Hintergrundinformationen
Die bis in die 1950er-Jahre weit verbreiteten Drehtüren hatten den Nachteil, dass sie zum Öffnen Platz benötigten. Zudem ist die korrekte Montage einer Drehtür eine flächenbündige Aufgabe, die gelegentliche Nachjustierungen erfordert, wenn sich das Holz der Tür beispielsweise durch Witterungseinflüsse bewegt. Darüber hinaus kann eine große Holztür schwer werden und ist weiterhin anfällig für Holzfäule. Das Rolltor löst viele der genannten Probleme. Durch die Verwendung von Aluminium – und später sogar isolierten Sandwich-Elementen – wurde ein leichtes Tor entwickelt, das resistent gegen Holzfäule ist und sich vor allem auch dann öffnen und schließen lässt, wenn Waren direkt daneben gelagert werden. Rolltore erfreuen sich daher seit den 1960er-Jahren zunehmender Beliebtheit und sind heute in vielen Gewerbegebäuden unverzichtbar. Obwohl Tore oft individuell angefertigt werden, sind auch Standardabmessungen erhältlich, beispielsweise für Lade- und Entladebereiche.
Hinweise:
„2x3“ im Titel kennzeichnet die Fensteranordnung der Türen.
Die unten angegebene Höhenangabe bezieht sich in diesem Fall die Dicke der Türen. Die anderen Maße geben die Oberfläche an.
Die Türen können als Halbrelief oder Vollrelief gefertigt werden. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch.